Am Morgen des 11. August besichtigten wir in Gyangste noch ein Kloster (mal was ganz anderes, nich?). Wir haben ja schon einige Klöster gesehen, vorallem die Männer konnten sich dafür nicht so sehr begeistern. Ich interessiere mich ein bisschen für Buddhismus und find es daher eigentlich immer ganz interessant. Wir haben aber alle fleißig geknipst, gegen „geringe“ gebühr natürlich. Anschließend fuhren wir nach Shigatse. Nach einer kurzen Fahrt waren wir bereits um 13 Uhr dort und haben gleich wieder etwas besichtig, und zwar ein Kloster. Dort waren swieder sehr viele Leute und wir waren glaub alle froh als wir wieder draußen waren. Dann haben wir einen Markt in der alt-Stadt besucht. Dort wurde der übliche Ramsch wie Schmuck und kleine Buddhas verkauft und von den Ständen hingen teilweise gehäutete Rinder herab. Sehr authentisch. Anschließend wollten wir wieder ins Hotel fahren, es war noch Zeit bis zum Abendessen, aber der Vadder wollte lieber noch die Gegend mit den Kameras erkunden. Unter anderem haben wir fleißig auf einem Lebensmittelmarkt geknipst. Dann sind wir schnell ins Hotel um uns umzuziehen und anschließend in ein Restaurant. Während wir am Essen saßen fing es an zu hageln und in Strömen zu regnen. Die Straße war nach kurzer Zeit überschwemmt, die Autos und anderen Gefährte kamen kaum noch durch. Kisten und Müll trieb die Straße entlang und ich hab verschiedene Hunde beobachtet die versuchten sich ins Trockene zu bringen. Laut dem Restaurant besitzer hatte es im ganzen Jahr noch keinen so starken Regen gegeben. Als wir dann wieder zum Hotel fuhren sah es an manchen Stellen aus als hätte es geschneit, alles weiß vom Hagel.



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